Jenseits des Vergessens

Blog von Amanda Koch

Die Magie des 2. Advent

Dez 082019

Die magische Zeit geht weiter. Der 2. Advent steht symbolisch für das Element Wasser. Mit Wasser assoziiert man seit jeher das Weiche und Nachgiebige. Wasser besitzt die Fähigkeit etwas aufzunehmen, zu speichern, zu bewahren und zu nähren. Damit symbolisiert es die weibliche Urkraft.

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Lausche heute besonders deiner Intuition. Welches Gefühl, dass deinem wahren Inneren entspringt, möchtest du in den nächsten Tagen aufrecht halten? Welchen (neuen) Gedanken möchtest du Raum geben? Was möchtest du verändern oder intensiver leben? Schenke dir an diesem Tag deine volle Aufmerksamkeit. Denn dort wo deine Gedanken sind, ist auch deine Energie. Werde zum Beobachter und spüre deine Essenz (deine Seelenkraft). Halte neue Gedanken oder ein neues Gefühl über die Woche hinweg aufrecht. Du wirst spüren, dass sie stärker werden und beginnen wollen, sich zu manifestieren.

Alles Liebe für dich, danke, dass du da bist, du wundervolles Du.

 

Mondlicht im September

Sep 132019

Es naht der volle Mond des 9. Mondmonats und er macht es uns besonders leicht nach innen zu spüren und um Altes aufzuarbeiten.
Wenn du an den beiden Vollmondtagen nach draußen gehst, die laue Luft des herbstlichen Abends auf deiner Haut fühlst und dich im weichen Mondlicht badest, dann wird ganz leicht eine seelige Ruhe über dich kommen, die dir erlaubt liebevoll nach innen zu spüren und zu schauen. Oftmals ordnen sich dann von ganz allein deine Gedanken, Klarheit taucht auf und du fühlst, dass alles was du brauchst, wonach du dich sehnst, in dir ist. Du bist der Schöpfer deiner Gedanken, deiner Emotionen, deines Tages, und deiner Träume. Du kreierst dir dein Leben.

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Genieße die volle Mondin in ihrer ganzen SeptemberEnergie. 

 

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Die Kraft unserer Seele

Sep 182017

„Ildathach. Jenseits des Vergessens“ ist Buch, das durch die Geschichte einer jungen Frau helfen kann, wieder zu einem tiefen Fühlen zu gelangen. Denn darin liegt für uns eine starke Kraft verborgen.
Wenn wir wirklich beginnen aus einer Tiefe heraus zu fühlen ... nicht aus Gedanken heraus oder aus den Erfahrungen, die uns prägen und bestimmte Emotionen hervorrufen … nein. Ich spreche von der Kraft jenseits unserer Gedanken, der Kraft, hinter unserem Herzschlag und hinter unserem Atem. Unserer Seelenkraft.
Um dieses Fühlen zurück in unser Bewusstsein zu rufen, nutze ich Worte und Bilder eines keltischen Mythos. Ich hätte auch ein Sachbuch schreiben können. Doch ich liebe Geschichten. Und wie erklären wir am besten unseren Kindern mit Begeisterung das Leben? Durch (religiöse) Geschichten oder Märchen oder eben den Mythen.
Als Erwachsene können wir noch immer am besten in Bildern denken. Egal, ob es um das Göttliche im Leben geht, oder um einfache Fragen, die das Leben anbelangen. Jeder von uns trägt eigene Bilder und Vorstellungen in sich. Daher schrieb ich einen Roman der phantastischen Literatur (Warum ich Ildathach schrieb).

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Wir leben in einer Welt, in der die Schleier des Vergessens undurchdringlich scheinen und wir lechzten nach Veränderung, nach Harmonie, nach innerem Frieden und nach Geborgenheit. Wir wünschen ein Leben ohne Angst. Auf meinem eigenen Weg hin zu den Antworten, nach denen ich suchte, verstand ich, dass ein Besinnen auf die eigenen Wurzeln helfen kann, sich selbst und damit auch das eigene Leben besser zu verstehen.
In der Geschichte „Ildathach. Jenseits des Vergessens“ überschreitet Étaín die physischen Grenzen unserer Welt, damit der Leser dahinter blicken kann … in ein anderes Bewusstsein, in eine andere Welt, um dort die Kraft seiner eigenen Seele zu erspüren. Es ist eine Geschichte, die eine Sehnsucht und damit die Suche beschreibt, „nach dem, was das Leben tatsächlich ausmacht“ (Zitat, Leipziger Zeitung) und dass es einen Grund gibt, warum wir leben.